Der Regenwald Amazonies beherbergt die grösste und reichste Biodiversität der Erde !
Östlich des Andengebirges beginnt in Höhen von 200m bis 1.500m über dem Meeresspiegel das unermesslich weite Amazonasbecken. Weitgehend noch intakte Regenwälder bedecken nahezu die Hälfte der Fläche des Landes. Von Moosen, Bromelien und Orchideen überwucherte Bäume in den Nebelwäldern, tropisch warme und reißende Wildwasserflüsse am Fuß der Anden, chaotische Pionierstädte am Urwaldrand, Pfahlbauten der Siedler und Indianer entlang der breiten Ströme, eng verschlungene Schwarzwasserflüsse im Smaragdgrün der unendlich weiten Regenwälder.
Eine Unzahl noch unerforschter Pflanzen und Tiere, und wo Jahrtausende alte Indianerkulturen (Cofanes, Siona, Secoyas, Alamas, Quichuas, Huaroanis, Shuar und Achuar) gegen das Vordringen der modernen Zivilisation kämpfen. Das Amazonasbecken ist bedacht mit Sonnenschein und konstanten Regenfällen. Um Ecuadors einmaliges Dschungelparadies zu vervollständigen ist zu erwähnen, dass dort auch noch Indianerstämme mit jahrhundertealten und reichen Kulturen leben.